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Bundesstiftung "Mutter und Kind"

Schwangeren in einer seelischen oder wirtschaftlichen Notlage gewährt die Bundesstiftung „Mutter und Kind“ auf unbürokratischem Wege finanzielle Unterstützung insbesondere für die notwendige Grundausstattung (wie Kinderzimmermöbel, Kinderwagen, Kinderkleidung etc.). Höhe und Dauer der finanziellen Leistungen richten sich nach der individuellen finanziellen Notlage der Schwangeren, die finanziellen Mittel werden nicht auf andere Sozialleistungen (z.B. ALG II) angerechnet.

 

Die Stiftungsleistungen sind freiwillige Leistungen, auf die kein Rechtsanspruch besteht. Voraussetzung für den Erhalt sind der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt in Deutschland, d.h. auch internationale Studierende mit einem Aufenthaltstitel nach § 16 AufenthG können die Unterstützung in Anspruch nehmen.

Der Antrag auf Stiftungsleistungen muss vor der Geburt des Kindes bei einer anerkannten Schwangerschaftsberatungsstelle (z.B. pro familia, Schwangerschaftsberatung der AWO oder einer der konfessionell gebundenen Schwangerschaftsberatungsstellen in Halle) gestellt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre.