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Impella® für Hochrisiko-Koronarinterventionen und für den kardiogenen Schock

Die Impella® stellt ein flexibles, miniaturisiertes, über die Leistenarterie in die linke Herzkammer einführbares mechanisches Herz-Kreislauf-Unterstützungssystem dar. Sie wird eingesetzt, um die Sicherheit von Hoch-Risiko-Koronarinterventionen (z.B. bei Hauptstamm-Stenose und gleichzeitig höhergradig eingeschränkter Herzpumpfunktion) substantiell zu erhöhen. Des Weiteren hat die Impella® einen wichtigen Stellenwert bei der Behandlung des kardiogenen Schocks, der weiterhin (ohne Einsatz von Herz-Kreislauf-Unterstützungssystemen) eine hohe Sterblichkeit hat. Ein wichtiges Ziel ist, die Aufrechterhaltung der Durchblutung aller Organe trotz des aktuell versagenden Herzens zu gewährleisten und damit die Vorbeugung von irreversiblen Organschädigungen. Nach der Stabilisierung der Gesamtsituation kann die Flussrate Impella® zunehmend reduziert werden und dann anschließend die Impella® entfernt werden. Die Universitätskardiologie Halle ist auch in der klinischen Forschung der Impella® bei Hoch-Risiko-Koronarinterventionen und bei kardiogenem Schock beteiligt.



Mechanische Herz-Kreislauf-Unterstützungssysteme
Ansprechpartner und Projektleiter:
PD Dr. Michel Noutsias
Leitender Oberarzt
michel.noutsias@uk-halle.de
Tel.:    (0345) 5573524

 

        
Abb. 1: Positive Effekte der mechanischen Herz-Kreislauf-Unterstützung mit der Impella®

 

                                    

               

                                
Abb.2: Impella gestützte Herzkatheter-Untersuchung an der Universitätskardiologie Halle

 

 

 

Ansprechpartner

PD Dr. Michel Noutsias
Leitender Oberarzt
michel.noutsias(at)uk-halle.de

Tel.:    (0345) 5573524