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Versorgungsanalyse bei Personen mit eingeschränkter Vitalfunktion „Atmung“ und vorzuhaltender pflegerischer Interventionsbereitschaft

Kurztitel

  • Atmung

Zeitraum

  • 01.03.2016 bis 28.02.2017

Leitung

  • Prof. Dr. Gabriele Meyer

Mitarbeiter/-innen

  • Dr. rer. medic. Steffen Fleischer
  • Dr. rer. medic. Almuth Berg
  • Dr. rer. med. habil. Anja Broda
  • Astrid Bastian, M.Sc.

Förderung

  • AOK Sachsen-Anhalt
  • AOK Nordost

Zusammenfassung

 

Die anteiligen Aufwendungen für die Versorgung von Personen mit eingeschränkter Vitalfunktion „Atmung“ und vorzuhaltender pflegerischer Interventionsbereitschaft differieren zwischen den AOKn der Bundesländer zum Teil erheblich. Gleichzeitig unterscheiden sich die rohen Inzidenz- und Prävalenzraten zwischen den Bundesländern. 

Eine Berechnung altersstandardisierter Inzidenzen und Prävalenzen stand bislang jedoch aus. Die Unterschiede könnten sich möglicherweise durch Eigenheiten der jeweiligen Altersstruktur der Versichertenpopulationen in den Bundesländern erklären. Neben den Unterschieden in den rohen Inzidenzen und Prävalenzen zeigen sich auf Länderebene aber auch unterschiedliche quantitative Ausprägungen der Angebots- und Versorgungsstruktur. Demnach erschien es naheliegend, neben der Altersstruktur der Versichertenpopulation, die Angebotsstrukturen bei der Erklärung der Leistungsinanspruchnahme zu berücksichtigen. Zudem mussten aber auch andere Faktoren, die Einfluss auf regional unterschiedliche Inzidenzen und Prävalenzen haben könnten, geprüft und in eine Analyse miteinbezogen werden.