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Ausschreibung zum Ernst Jung-Forschungs-Stipendium 2020

Nachwuchsmediziner können sich noch bis zum 15. August 2019 um den Ernst Jung-Karriere-Förderpreis für medizinische Forschung 2020 bewerben. Der mit 210.000 Euro dotierte Preis wird jährlich von der Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung in Hamburg vergeben. Er unterstützt junge Ärztinnen und Ärzte drei Jahre lang bei ihrer Facharztausbildung und Forschung an einem Standort in Deutschland. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein mindestens zweijähriger, bereits absolvierter Forschungsaufenthalt im Ausland und das Ziel, die wissenschaftliche und praktische Arbeit in Deutschland fortzusetzen.

Richtlinie zur Förderung von Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 29.05.2019
Abgabetermin: 12.09.2019

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/8883.php 

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Heide Weishaar; Telefon: 030 67055-8016; E-Mail: heide.weishaar(at)dlr.de und Frau Dr. Ursula Kopp; Telefon: 0228 3821-1230; E-Mail: ursula.kopp(at)dlr.de.

Walter Schulz Stiftung - Forschungspreis 2019

Seit 1980 fördert die Walter Schulz Stiftung Institutionen und Kliniken im Bereich der Krebsforschung. Der Wissenschaftliche Beirat vergibt den Forschungspreis an junge WissenschaftlerInnen (in der Regel nicht über 40. Lebensjahr), die in der Tumorforschung eine hervorragende Leistung erbracht haben. Die Arbeiten müssen in einem international anerkannten, wissenschaftlichen Journal publiziert sein. Es sollen ausschließlich Publikationen eingereicht werden, die einen direkten Bezug zur kliniknahen Krebsforschung haben und nicht vor dem 1. Januar 2019 publiziert worden sind. Arbeiten, die bereits anderweitig ausgezeichnet wurden, können nicht berücksichtigt werden.

Ausschreibung Forschungsförderung 2019 - Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals

Für das Jahr 2019 schreibt die Tumorstiftung Kopf-Hals wiederum Forschungsförderungen aus, welche sich mit Projekten zur Ätiologie, Pathogenese oder Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich inklusive dem Neurokranium und kindlichen Kopf-Hals- onkologischen Krankheitsbildern beschäftigen.

Der Fokus unserer Förderungen liegt bei Anschubfinanzierungen, besonders für Forscherinnen und Forscher oder Forschergrupen auf dem Weg zu möglichen weiterreichenden Einwerbungen und größeren Förderinstrumenten.

Die Größenordnung unserer Einzelförderungen liegt in der Regel zwischen 20.000,- und 40.000,- Euro pro Forschungsprojekt.

Forschungspreise für CHRONISCHE und AKUTE Leukämien

Zur Steigerung der Attraktivitat der Forschungslandschaft wird unter Wissenschaftlerlnnen aus Deutschland der CHRONISCHE LEUKAMIEN- und der AKUTE LEUKÄMIEN-Forschungspreis der Marina & Willi Bar-Stiftung fur herausragende Leistungen auf dem Gebiet der chronischen/akuten Leukämien ausgeschrieben, um damit nach objektiv nachvollziehbaren  Methoden eine Mehrung der Erkenntnisse auf diesen Gebieten anzustreben. Die Forschungsergebnisse des Preisträgers werden veröffentlicht. Die Höhe des Forschungspreises  wird  auf  einen  Betrag  in  Höhe  von 40000 Euro fur den Preisträger festgelegt. Dem Preisträger wird dariiber hinaus eine Urkunde ausgestellt. Teilnehmer konnen ihre Arbeit vom 01. August 2019 bis 31. Oktober 2019 bei der Marina & Willi Bär-Stiftung einsenden. Die Forschungspreise erhält unter allen Teilnehmern die beste, zum Zeitpunkt der Einsendung in dieser Form noch  nicht  veroffentlichte Forschungsarbeit auf dem Gebiet der chronischen/akuten Leukämien. 

Informationen zur Forschungsförderung im Internet: ELFI-Abo für 2019 verlängert!

Das Prorektorat für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der MLU hat die Dienste der Datenbank ELFI 2.0 (Elektronische ForschungsförderInformationen) auch für das Jahr 2019 wieder zentral für die Martin-Luther-Universität abonniert.

DFG-Programm "Klinische Studien"

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.

Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.

Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.