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Fortlaufend aktualisierte Informationen zu Corona-Auswirkungen auf Arbeit der DFG

Die weitere Ausbreitung der Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die Arbeit der DFG aus. Zunächst bis zum 19. April arbeitet der weit überwiegende Teil der Beschäftigten der Geschäftsstelle im Homeoffice. Das Förderhandeln der DFG soll möglichst uneingeschränkt fortgeführt werden. Auf der Webseite finden Sie fortlaufend aktualisierte Informationen für Wissenschaft, Medien und Öffentlichkeit.

Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für „Translationsprojekte Personalisierte Medizin“

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom:27.03.2020
Abgabetermin: Modul1: 30.06.2020; Modul2: 31.08.2020

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: 
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/10048.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Alexandra Becker; Telefon: 0228 3821-1210; Frau Christine Hasenauer; Telefon: 0228 3821-1210 und Frau Dr. Ute Preuß; Telefon: 0228 3821-1210; E-Mail: indimed(at)dlr.de

Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2021

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis, benannt nach dem Physiker und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wird seit 1977 vergeben, um jungen Forscherinnen und Forschern Anerkennung und weiteren Anreiz für herausragende wissenschaftliche Arbeiten zu vermitteln. Der Auswahlausschuss, berufen von der Bundesministerin für Bildung und Forschung und vom Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wird im Jahre 2021 zehn promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler für diesen Preis auswählen. Der Preis zielt insbesondere auf Personen, die sich in der Postdoc-Phase befinden. Nicht berücksichtigt werden können daher grundsätzlich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bereits eine unbefristete Professur oder eine Dauerposition in der Wirtschaft mit einer vergleichbaren Vergütung innehaben.

Vorschläge werden bis zum 26.06.2020 über das Prodekanat Forschung an das Rektorat weitergeleitet.

"Young Investigator Fund for Innovative Research Ideas" der Schering-Stiftung

Die Schering Stiftung und die Fritz Thyssen Stiftung unterstützen Erfolg versprechende Forschungsideen junger Wissenschaftler*innen mit einer Anschubfinanzierung. Gefördert werden Projekte aus dem Bereich der biochemischen, neurowissenschaftlichen oder immunologischen Grundlagenforschung mit biomedizinischer Implikation. Das Programm richtet sich explizit an hoch motivierte Nachwuchswissenschaftler*innen, die eine unabhängige wissenschaftliche Karriere anstreben und eigene Forschungsideen abseits des Forschungsthemas ihres Supervisors verwirklichen möchten. Pro Projekt können 60.000 € beantragt werden.

Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2021

Dieser Preis wird von der Stiftung einmal jährlich an eine*n promovierte*n Nachwuchswissenschaftler*in verliehen, die/der an einer Forschungseinrichtung in Deutschland herausragende Leistungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung erbracht hat. Die Höhe des Preisgeldes beträgt bis zu € 60.000. Das Preisgeld darf ausschließlich forschungsbezogen verwendet werden.
Vorschlagsberechtigt sind Hochschullehrer*innen sowie leitende Wissenschaftler*innen von Forschungsein-richtungen in Deutschland. Selbstbewerbungen werden nicht berücksichtigt. Zum Zeitpunkt der Preisver-leihung soll der/die Preisträger*in das vierte Lebensjahrzehnt noch nicht vollendet haben und keine Lebens-zeitprofessur oder vergleichbare Position innehaben.

Ausschreibung Gesundheitspreis der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! 2020

Der Gesundheitspreis der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! ist mit 25.000 Euro dotiert und wird für herausragende Leistungen und Projekte im deutschen Gesundheitswesen vergeben, die sich dem Problemfeld des Metabolischen Syndroms widmen. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen, die sich in ihrer Arbeit mit der Vorsorge und/oder der Behandlung des Metabolischen Syndroms beschäftigen.
Eine auszeichnungswürdige Leistung muss einen wissenschaftlichen Ansatz aufweisen und praxisorientiert sein. Sie soll Modellcharakter besitzen, zeitlich aktuell sein und der besseren Prävention über eine Verhaltensänderung, Diagnostik, Therapie oder Nachsorge von Patienten mit Krankheiten aus dem Problemfeld Metabolisches Syndrom dienen. Die auszuzeichnenden und förderungswürdigen Projekte müssen übertragbar sein und eine Generalisierbarkeit aufweisen. 

Ernst Jung-Preis für Medizin 2021

Der Ernst Jung-Preis für Medizin zählt mit aktuell 300.000 Euro zu den höchstdotierten Medizinpreisen Europas. Die Jung-Stiftung hat diesen traditionsreichen Medizinpreis zum ersten Mal 1976 vergeben. Er würdigt Forscher und ihre Projekte, die wesentlich zum Fortschritt der Humanmedizin beigetragen haben und dies auch in der Zukunft erwarten lassen.
Die Kandidaten für den Preis werden nominiert, eine eigenständige Bewerbung ist nicht möglich. Unter den Kandidaten wählt das Stiftungskuratorium, das sich aus sechs renommierten internationalen Wissenschaftlern zusammensetzt, jedes Jahr im November den Preisträger des Folgejahres aus. Dabei legen sie ihr Augenmerk auf Arbeiten, die von besonderer klinischer Relevanz sind und die Umsetzung in neue wirksame Therapieansätze erwarten lassen.
Bitte nominieren Sie geeignete Kandidaten bis zum 17.04.2020 über das Prodekanat Forschung.

Forschungsstipendiums 2020 der Hirnliga / Preis der Manfred-Strohscheer-Stiftung

Die Hirnliga e.V., die Vereingung der Deutschen Alzheimerforscher, möchte Sie auf die aktuelle Ausschreibung des Forschungsstipendiums 2020 der Hirnliga / Preis der Manfred-Strohscheer-Stiftung hinweisen. 
Neue Ansätze der Früherkennung, Neuroprotektion und eine bessere Behandlung der Alzheimererkrankung werden dringend benötigt. Die Grundlagenforschung liefert hierzu testbare Hypothesen und gibt erste Hinweise auf potentiell effektive Interventionen. Aber es ist die klinische Forschung für und mit betroffenen Patienten, deren Ergebnisse letztendlich darüber entscheiden, welche frühdiagnostischen Prozeduren verlässlich und welche Medikamente wirksam sind.

Die Förderung der klinischen Forschung am Patienten steht deswegen im Mittelpunkt eines neuen Forschungsstipendiums der Hirnliga, das durch die Manfred-Strohscheer-Stiftung mit 100.000 Euro (Personal- und Verbrauchsmittel) über eine Laufzeit von bis zu 2 Jahren gefördert wird.

Förderaufruf zur Erforschung von COVID-19 im Zuge des Ausbruchs von Sars-CoV-2

Das BMBF hat einen neuen Förderauruf veröffentlicht.

Abgabetermin: sofort bis zum 11.05.2020

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: 
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/10592.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Laura de la Cruz; Telefon: 030 670-557985, Frau PD Dr. Barbara Junker; Telefon: 0228 3821-1274 und Frau Dr. Katja Hüttner; Telefon 0228 3821-2177 (nur für ELSA-Projekte); E-Mail: covid19(at)dlr.de

Richtlinie zur Förderung klinischer Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom:24.02.2020
Abgabetermin: 25.05.2020

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: 
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2859.html

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Eva Müller-Fries; Telefon: 0228 3821-1210; E-Mail: klinische-studien(at)dlr.de und Frau Dr. Svenja Krebs; Telefon: 0228 3821-1210; E-Mail: systematische-reviews(at)dlr.de

Ausschreibung DAAD: Kurzzeitdozenturen in Subsahara-Afrika

Was wird gefördert?
Eine Kurzzeitdozentur ist ein mindestens vierwöchiger, höchstens sechsmonatiger Lehraufenthalt eines Hochschullehrers an einer staatlich anerkannten ausländischen Hochschule. Die Lehrbelastung soll acht Semesterwochenstunden nicht unterschreiten.
Wer kann gefördert werden?
Gefördert werden Wissenschaftler, die an einer deutschen Hochschule beschäftigt sind und unter Fortzahlung der Bezüge von ihren Heimathochschulen für eine Dozentur beurlaubt werden. Sie müssen die Staatsangehörigkeit zu einem EU-Mitgliedsstaat besitzen und von der ausgewählten Gasthochschule ein Einladungsschreiben erhalten.
Was wird geleistet?
Der DAAD trägt Flug- und Fahrtkosten und gewährt, je nach Beteiligung der Gasthochschule Zuschüsse zu Verpflegung oder Unterkunft.as BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Neue Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für Nachwuchsgruppen in der Versorgungsforschung

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom:06.02.2020
Abgabetermin: 02.06.2020

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/9253.php 

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Beatrix Schumak; Telefon: 0228 3821-1284; E-Mail:beatrix.schumak(at)dlr.de und Frau Dr. Marijke Looman; Telefon: 0228 3821-1611; E-Mail: marijke.looman(at)dlr.de

Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis 2020

Der Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder Forscherteams vergeben, die einen Beitrag zur wissenschaftlichen Bearbeitung gesellschaftlich wichtiger Problembereiche geleistet haben. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wurde aus Mitteln des Stifterverbandes 2009 erstmals vergeben. Der Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Preis 2020 wird bei einem Festakt im Rahmen der Leopoldina-Weihnachtsvorlesung am 08. Dezember 2020 vergeben werden. Herr Dr. Beineke steht Ihnen für Rückfragen unter joerg.beineke@leopoldina.org oder telefonisch unter +49 (0)345/472 39-954 zur Verfügung.

Else Kröner-Promotionskollegien 2020 für Medizinstudentinnen und -studenten

Zunehmend weniger Medizinstudenten arbeiten wissenschaftlich. Dadurch werden die krankheits- und patientenorientierte medizinische Forschung und die Entwicklungsmöglichkeit neuer diagnostischer oder therapeutischer Verfahren erschwert. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte die Medizinischen Fakultäten unterstützen, besonders interessierte und begabte Medizinstudenten für wissenschaftliche Forschungstätigkeit zu begeistern und zu gewinnen. Die Studenten sollen dabei die Möglichkeit erhalten, eine anspruchsvolle Promotion durchzuführen und den Beruf des Wissenschaftlers kennen zu lernen. Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung die Einrichtung von drei Promotionskollegien aus, die jeweils mit insgesamt maximal 800.000 € für eine Laufzeit von drei Jahren dotiert sind. Eine zweite Dreijahresperiode ist bei positiver Evaluation möglich.

Ihre Bewerbungen reichen Sie bitte bis zum 25.08.2017 an das Prodekanat Forschung ein. Von dort erfolgt dann die Weiterleitung durch die Medizinische Fakultät an die Else Kröner-Fresenius-Stiftung. 

Wolfgang-Stille-Preis (Wissenschaftspreis) der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V.

Die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) verleiht alle zwei Jahre einen 
Wissenschaftspreis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der antimikrobiellen Therapie. Der Preis wird von der Firma Pfizer Pharma PFE GmbH gestiftet. 
Die Preissumme beträgt 10.000,– €. An der Bewerbung können sich Wissenschaftler(innen) beteiligen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 45 Jahre sind. Der Preis kann an eine einzelne Person oder eine Arbeitsgruppe vergeben werden. Bei der Bewerbung einer Arbeitsgruppe müssen die Namen der zur Arbeitsgruppe gehörenden Forscher(innen) genannt werden sowie deren Einverständnis vorliegen. Mitgliedschaft in der PEG ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung. 
Die eingereichten Arbeiten müssen nach dem Datum der letzten Mitgliederversammlung (5. Oktober 2018) publiziert oder zur Publikation akzeptiert worden sein. 

Christina Barz Forschungsstipendium 2020 für NachwuchswissenschftlerInnen

Die Christina Barz-Stiftung vergibt ein Auslandsstipendium an graduierte Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland, die auf dem Gebiet "Fruherkennung und Verlauf bulimisch-anorektischer Verhaltensweisen" arbeiten. Das Stipendium ist bestimmt zur Durchführung eines Forschungsaufenthalts an einer Klinik oder Forschungsinstitution im Ausland. Das eigenstandig durchzuführende Forschungs­ projekt muss sich durch hohe wissenschaftliche Qualitat und Originalitat auf internationalem Niveau auszeichnen.
Das Stipendium in Hohe von 1.700 Euro monatlich wird maximal fur die Dauer eines Jahres gewahrt. Auch kürzere Zeiträume sind moglich. Zusatzlich werden pro Monat ein Sachkostenzuschuss in Hohe van 150 Euro sowie ein variabler Auslandszuschlag gezahlt.

Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für multinationale Forschungsprojekte zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Neurowissenschaften im Rahmen des ERA-NET NEURON

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 08.01-2020
Abgabetermin: 28.04.2020

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/10010.php 

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Anna Gossen; Telefon: 0228 3821-1684; E-Mail: anna.gossen(at)dlr.de und Frau Dr. Katja Hüttner; Telefon: 0228 3821-2177; E-Mail: katja.huettner(at)dlr.de

Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen zur Entwicklung neuer Technologien und Verfahren der Gehirnbildgebung und -stimulationbei neurodegenerativen Erkrankungen im Rahmen des European Joint Programme – Neurodegenerative Disease Research (JPND)

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 07.01.2020
Abgabetermin: 03.04.2020

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/9507.php 

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Sabrina Voß; Telefon: 0228 3821-2111; E-Mail: sabrina.voss(at)dlr.de und Frau Dr. Vera Mönter-Telgen; Telefon: 0228 3821-2111; E-Mail: vera.moenter(at)dlr.de.

Einführung Walter Benjamin-Programm der DFG

Das neue Programm richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in einer frühen Karrierephase nach der Promotion ein eigenständiges Forschungsvorhaben durchführen wollen. Ziel ist es, die in dieser Phase relevante Mobilität zu unterstützen und gegebenenfalls die thematische Weiterentwicklung der Forschung zu fördern. Nähere Informationen erhalten Sie unter: https://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/walter_benjamin/index.html

DFG-Programm "Klinische Studien"

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.

Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.

Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.

Kontakt

Prodekanat Forschung

Hausanschrift:
Medizinische Fakultät der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Prodekanat Forschung
Magdeburger Straße 8
06112 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 557-5420
Fax: (0345) 557-5424
E-mail: 
prodekanat.forschung @medizin.uni-halle.de