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Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2020

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis, benannt nach dem Physiker und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wird seit 1977 vergeben, um jungen Forscherinnen und Forschern Anerkennung und weiteren Anreiz für herausragende wissenschaftliche Arbeiten zu vermitteln. Der Auswahlausschuss, berufen von der Bundesministerin für Bildung und Forschung und vom Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wird im Jahre 2020 zehn promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler für diesen Preis auswählen. Der Preis zielt insbesondere auf Personen, die sich in der Postdoc-Phase befinden. Nicht berücksichtigt werden können daher grundsätzlich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bereits eine unbefristete Professur oder eine Dauerposition in der Wirtschaft mit einer vergleichbaren Vergütung innehaben.

Vorschläge werden bis zum 12.07.2019 über das Prodekanat Forschung an das Rektorat weitergeleitet.

Ausschreibung zum Ernst Jung-Stiftung 2020

Der Ernst Jung-Preis für Medizin zählt mit aktuell 300.000 Euro zu den höchstdotierten Medizinpreisen Europas. Die Jung-Stiftung hat diesen traditionsreichen Medizinpreis zum ersten Mal 1976 vergeben. Er würdigt Forscher und ihre Projekte, die wesentlich zum Fortschritt der Humanmedizin beigetragen haben und dies auch in der Zukunft erwarten lassen. Die Kandidaten für den Preis werden nominiert, eine eigenständige Bewerbung ist nicht möglich. Unter den Kandidaten wählt das Stiftungskuratorium, das sich aus sechs renommierten internationalen Wissenschaftlern zusammensetzt, jedes Jahr im November den Preisträger des Folgejahres aus. Dabei legen sie ihr Augenmerk auf Arbeiten, die von besonderer klinischer Relevanz sind und die Umsetzung in neue wirksame Therapieansätze erwarten lassen.

Ausschreibung zum Christina Barz-Foschungspreis 2019

Die Christina Barz-Stiftung vergibt den Christina Barz-Forschungspreis an graduierte Nachwuchswissenschaftler/innen, die auf dem Gebiet „Früherkennung und Verlauf bulimisch-anorektischer Verhaltensweisen“ arbeiten. Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert und wird vorzugsweise an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem deutschen Sprachraum verliehen. Der Preis kann sowohl an eine Einzelpersönlichkeit als auch an eine Forschungsgruppe verliehen werden. Über die Vergabe des Preises entscheidet das Kuratorium der Stiftung, dem u. a. der letzte Präsident der DGPPN und der Vorgänger des amtierenden Sprechers der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie an den deutschen Universitäten angehören. Es sind sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge Dritter möglich.

Ausschreibung zum Christina Barz-Auslandsstipendium 2019

Die Christina Barz-Stiftung vergibt ein Auslandsstipendium an graduierte Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland, die auf dem Gebiet „Früherkennung und Verlauf bulimisch-anorektischer Verhaltensweisen“ arbeiten. Das Stipendium ist bestimmt zur Durchführung eines Forschungsaufenthalts an einer Klinik oder Forschungsinstitution im Ausland. Das eigenständig durchzuführende Forschungsprojekt muss sich durch hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität auf internationalem Niveau auszeichnen. Das Stipendium in Höhe von 1.700 Euro monatlich wird maximal für die Dauer eines Jahres gewährt. Auch kürzere Zeiträume sind möglich. Zusätzlich werden pro Monat ein Sachkostenzuschuss in Höhe von 150 Euro sowie ein variabler Auslandszuschlag gezahlt.

Forschungspreise für CHRONISCHE und AKUTE Leukämien

Zur Steigerung der Attraktivitat der Forschungslandschaft wird unter Wissenschaftlerlnnen aus Deutschland der CHRONISCHE LEUKAMIEN- und der AKUTE LEUKÄMIEN-Forschungspreis der Marina & Willi Bar-Stiftung fur herausragende Leistungen auf dem Gebiet der chronischen/akuten Leukämien ausgeschrieben, um damit nach objektiv nachvollziehbaren  Methoden eine Mehrung der Erkenntnisse auf diesen Gebieten anzustreben. Die Forschungsergebnisse des Preisträgers werden veröffentlicht. Die Höhe des Forschungspreises  wird  auf  einen  Betrag  in  Höhe  von 40000 Euro fur den Preisträger festgelegt. Dem Preisträger wird dariiber hinaus eine Urkunde ausgestellt. Teilnehmer konnen ihre Arbeit vom 01. August 2019 bis 31. Oktober 2019 bei der Marina & Willi Bär-Stiftung einsenden. Die Forschungspreise erhält unter allen Teilnehmern die beste, zum Zeitpunkt der Einsendung in dieser Form noch  nicht  veroffentlichte Forschungsarbeit auf dem Gebiet der chronischen/akuten Leukämien. 

Else Kröner-Forschungskollegien 2019 für junge Ärztinnen und Ärzte

Für die Verbesserung der anwendungsbezogenen und patientenorientierten medizinischen Forschung ist es erforderlich, dass Ärzte* klinische Tätigkeit und Forschung in ihrer Berufstätigkeit verbinden (Clinician Scientist). Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte die Medizinischen Fakultäten und Hochschulklinika in Deutschland im Rahmen von wissenschaftlichen Kollegs unterstützen, ihren wissenschaftlich hochtalentierten jungen Ärzten ein optimales Umfeld zur Vertiefung ihrer Forschungsarbeit und zum Einstieg in einen erfolgreichen Berufsweg als Clinician Scientist zu ermöglichen. Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung die Einrichtung von drei Forschungskollegien aus, die jeweils mit insgesamt 1 Mio. € für eine Laufzeit von drei Jahren dotiert sind. Erwartet wird ein klinik- und institutsübergreifender Antrag für ein gemeinsames wissenschaftliches Programm, in dessen Rahmen die Kollegiaten konkrete patientenorientierte Forschungsvorhaben bearbeiten und weiterentwickeln können. Antragsberechtigt sind die Hochschullehrer der medizinischen Fakultäten in Deutschland. Aus jeder medizinischen Fakultät kann nur ein Antrag eingereicht werden, daher reichen Sie Ihren Antrag über das Prodekanat Forschung bis zum 28.02.2019 ein.

Richtlinie zur Förderung von Projekten für Nachwuchswissenschaftler im Rahmen des ERA-Netzes zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen (ERA-NET CVD)

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 01.02.2019
Abgabetermin: 29.04.2019

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/8576.php 

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau PD Dr. Hella Lichtenberg; Telefon:0228 3821-1157; E-Mail: hella.lichtenberg(at)dlr.de und Herr Dr. Wolfgang Ballensiefen; Telefon 0228 3821-1144; E-Mail: wolfgang.ballensiefen(at)dlr.de.

Richtlinie zur Förderung praxisverändernder klinischer Studien zur Prävention, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen − Nationale Dekade gegen Krebs −

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 29.01.2019
Abgabetermin: 13.05.2019

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/8498.php 

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Herr Dr. Hubert Misslisch; Telefon:0228 3821-1271; E-Mail: hubert.misslisch(at)dlr.de und Herr Dr. Axel Aretz; Telefon 0228 3821-1151; E-Mail: axel.aretz(at)dlr.de.

Informationen zur Forschungsförderung im Internet: ELFI-Abo für 2019 verlängert!

Das Prorektorat für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der MLU hat die Dienste der Datenbank ELFI 2.0 (Elektronische ForschungsförderInformationen) auch für das Jahr 2019 wieder zentral für die Martin-Luther-Universität abonniert.

Wissenschaftspreis des Deutschen Ärztinnenbundes

Der Preis wird jungen Ärztinnen und/oder Zahnärztinnen aus Klinik, Praxis oder Forschung verliehen. Mitgliedschaft im Deutschen Ärztinnenbund ist keine Voraussetzung. Die Arbeit soll die biologischen und/oder soziokulturellen Unterschiede zwischen den Geschlechtern mit Relevanz zur Prävention, Diagnostik und/oder medizinischen Versorgung in Klinik oder Niederlassung thematisieren. Forschungsergebnisse mit dem Gender Aspekt aus dem Bereich Public Health/Global Health sowie aus dem Bereich der medizinischen Lehre und der Umweltmedizin können ebenfalls eingereicht werden. Die Arbeit soll einer Publikation nach anerkannten internationalen peer-review Kriterien entsprechen. Bewerbungen mit Lebenslauf, ggf. Publikationsliste und einer einseitigen Kurzfassung (Proposal) des Antrags sind bis zum 31.5.2019 elektronisch zu senden an die Geschäftsstelle: gsdaeb(at)aerztinnenbund.de .

DFG-Programm "Klinische Studien"

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.

Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.

Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.

Kontakt

Prodekanat Forschung

Hausanschrift:
Medizinische Fakultät der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Prodekanat Forschung
Magdeburger Straße 8
06112 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 557-5420
Fax: (0345) 557-5424
E-mail: 
prodekanat.forschung @medizin.uni-halle.de